VdV-Vize Ramelow zur Super League: „Spielerinteressen werden instrumentalisiert“

Die Spielergewerkschaft VdV hat die Gründung einer Super League harsch kritisiert und sieht die Fußballprofis zu Spielbällen ihrer Klubs degradiert. „Es ist sehr schade, dass Spielerinteressen bei dieser Diskussion instrumentalisiert werden. Die Verantwortlichen sind aufgerufen, hier eine vernünftige Lösung zu finden, die auch von Spielern und Fans akzeptiert wird“, erklärte VdV-Vizepräsident Carsten Ramelow.

Der Ex-Nationalspieler führte aus: „Wir brauchen keine Super League, von der nur wenige Klubs wirtschaftlich profitieren würden. Dies widerspricht dem Solidaritätsgedanken. Vielmehr gilt es, die Einheit des europäischen Fußballs zu erhalten und die nationalen Wettbewerbe zu stärken.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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