Svensson trotz Sperre gelassen: „Habe volles Vertrauen“

Trainer Bo Svensson vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 erwartet wegen seiner Gelbsperre und dem damit verbundenen Tribünenplatz keine Nachteile für sein Team. Er kenne seinen Co-Trainer Babak Keyhanfar „schon lange. Wir kommen sehr gut klar miteinander. Ich habe volles Vertrauen, dass er mit den anderen die Aufgabe lösen wird“, sagte Svensson auf der Pressekonferenz: „Die Jungs werden bereit sein, für ihn durchs Feuer zu gehen.“

Er selbst wisse „noch nicht genau“, wo er das Auswärtsspiel beim Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth am Samstag (15.30 Uhr/Sky) verfolgen werde. Er dürfe lediglich nicht auf die Bank und auch von der Tribüne nicht aktiv coachen. „Sonst kann ich bis vor dem Spiel und auch in der Halbzeit mit der Mannschaft zusammen sein“, erklärte Svensson das Prozedere. 

Wegen der vier Gelben Karten ist der Däne sehr selbstkritisch. „Die Schuld liegt bei mir“, sagte der 42-Jährige: „Ich muss mich verbessern und einige Sachen anders machen. Es ist offensichtlich, dass es zu viel war. Dann muss man reflektieren und ein paar Endergebnisse für sich selbst ziehen.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.