Stafylidis mit erstem Treffer für Hoffenheim

Zuzenhausen (SID) – Dank Neuzugang Konstantinos Stafylidis hat Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim auch sein zweites Testspiel in der Saisonvorbereitung gewonnen. Der griechische Nationalspieler machte mit seinem ersten Treffer für die Kraichgauer den 3:2-Erfolg gegen Zweitligist Jahn Regensburg perfekt. 

Hoffenheims neuer Trainer Alfred Schreuder hatte sich bereits zuvor über Treffer von Benjamin Hübner und Kevin Akpoguma freuen dürfen, hatte aber auch noch einige Unzulänglichkeiten bei seinem Team gesehen. Marco Grüttner hatte in der Partie über viermal 30 Minuten die Gäste mit einem Doppelpack 2:0 in Führung gebracht. Hoffenheims Kapitän Kevin Vogt musste bereits im ersten Viertel wegen einer Blessur ausgewechselt werden.

Hoffenheim spielt am 10. August zum Auftakt des DFB-Pokals beim Drittligisten Würzburger Kickers, acht Tage später steht bei Eintracht Frankfurt das erste Punktspiel der neuen Spielzeit auf dem Programm.

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Atletico Madrid verpflichtet Tottenhams Trippier

Madrid (SID) – Der englische Fußball-Nationalspieler Kieran Trippier wechselt vom Champions-League-Finalisten Tottenham Hotspur zum spanischen Vizemeister Atletico Madrid. Der 28 Jahre alte Rechtsverteidiger, der im vergangenen Sommer mit England bei der WM in Russland erst im Halbfinale gescheitert war, unterschrieb bei Atletico einen Dreijahresvertrag. Die Ablösesumme soll Medienberichten zufolge bei rund 22 Millionen Euro liegen.

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U21-Torjäger Waldschmidt mit Treubekenntnis zum SC Freiburg

Shootingstar Luca Waldschmidt hat ein Treubekenntnis zum Fußball-Bundesligisten SC Freiburg abgegeben. “Ich bin nicht nach Freiburg gekommen, um nach einem Jahr direkt wieder zu gehen. Letzte Saison lief ganz gut, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial. Wenn irgendwas Außergewöhnliches kommen sollte, muss man sich zu jedem Zeitpunkt der Karriere Gedanken machen. Das ist aber aktuell nicht der Fall. Ich bin froh, in Freiburg zu sein”, sagte der Torschützenkönig der U21-EM im Interview mit dem Fachmagazin kicker.

Unter anderem war der 23-Jährige, der für Vizeeuropameister Deutschland beim Turnier in Italien und San Marino sieben Treffer erzielt hatte, mit dem italienischen Erstligisten Lazio Rom in Verbindung gebracht worden. “Ich habe schon vorher gesagt, dass ich die EM nicht spiele, um mich ins Schaufenster zu stellen”, sagte Waldschmidt, der sich im Breisgau sehr wohl fühlt und große Stücke auf seinen Trainer Christian Streich hält.

“Der Trainer hat viel Erfahrung, weiß, wie er junge Spieler anpacken muss und hat das bei mir an den richtigen Stellen getan. Er hat mir auch nach einem nicht so guten Spiel mal eine weitere Chance gegeben”, sagte Waldschmidt und fügte hinzu: “Es ist das erste Jahr, in dem ich richtig Bundesliga spielen durfte. Das will ich bestätigen und einen draufsetzen.”

Wolfsburg: Aufsichtsratsboss Witter mahnt realistische Erwartungen an

Aufsichtsratschef Frank Witter vom VfL Wolfsburg mahnt nach einer überzeugenden Saison weiter eine realistische Erwartungshaltung an. “Die Qualifikation für die Champions League ist definitiv nicht das Ziel für die neue Saison. Wir möchten an die abgelaufene Spielzeit anknüpfen und uns im Verlauf gerne wieder in Schlagdistanz zu den internationalen Plätzen einfinden”, sagte der 60-Jährige im Interview mit den Wolfsburger Nachrichten.

Die Doppelbelastung aus Bundesliga und Europa League sei “nie ganz leicht wegzustecken”, sagte Witter, der sich über Rang sechs in der abgelaufenen Spielzeit freute. Jeder Fußballer träume von der Champions League, sagte er: “Doch wir sind und werden nicht größenwahnsinnig. Wir wollen uns weiterentwickeln und haben dafür die Voraussetzungen geschaffen.” Planbar sei dies jedoch nicht.

Vom neuen Trainer Oliver Glasner hat Witter einen guten Eindruck. “Er wirkt sehr überzeugend, sachlich, fokussiert, selbstbewusst und überzeugt von dem Spielsystem, für das er steht”, sagte er über den Nachfolger von Bruno Labbadia: “Ich glaube, er passt hervorragend zum VfL.”

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Bild: Hoffenheims Joelinton vor 55-Millionen-Transfer nach England

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim steht offenbar vor dem nächsten millionenschweren Abgang eines Leistungsträgers. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wird der brasilianische Angreifer Joelinton (22) für die Hoffenheimer Rekordablöse von 55 Millionen Euro in die englische Premier League zu Newcastle United wechseln. Eine Bestätigung seitens der TSG lag zunächst nicht vor. Allerdings soll der Spieler konkret mit einem Klub aus der Premier League verhandeln.

Die Kraichgauer verpflichteten den Angreifer, den Ex-Trainer Julian Nagelsmann als “furchtbare Kante, brutale Maschine” bezeichnet hatte, vor vier Jahren für 2,2 Millionen Euro von Sport Recife. Seinen Durchbruch hatte Joelinton in der Vorsaison, als ihm jeweils sieben Tore und Vorlagen in 28 Ligaspielen gelangen.

Die TSG hat in der laufenden Transferperiode bereits die deutschen Nationalspieler Nico Schulz (26/für 25 Millionen Euro Ablöse zu Borussia Dortmund) und Kerem Demirbay (26/28 Millionen/Bayer Leverkusen) abgegeben. Leverkusen soll zudem vor der Verpflichtung des U21-Nationalspielers Nadiem Amiri stehen.

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