Schult lässt Zukunft offen: „Lösung A“ bevorzugt

Nationaltorhüterin Almuth Schult hat noch nicht über ihre Zukunft im Profifußball entschieden und ist für einiges offen. „Das Glück daran ist, dass ich sehr viele Optionen habe“, sagte die 30-Jährige im kicker-Podcast „FE:male view on football“. Am Saisonende läuft ihr Vertrag beim VfL Wolfsburg aus. 

Das Ergebnis von Familiengesprächen sei gewesen, dass es eine Lösung A gebe, „die wir bevorzugen. Wenn die nicht funktioniert, haben wir noch B und C“, so Schult: „Spruchreif ist aber noch nichts.“

Ihr bislang letztes Länderspiel absolvierte Schult vor mehr als zweieinhalb Jahren (29. Juni 2019). Seit ihrer Babypause stand sie zwar im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Ziel sei die EM im Sommer in England (6. bis 31. Juli). „Ich werde mein Bestes geben, um dabei zu sein“, sagte Schult.

Sie sei allerdings noch nicht „auf Top-Niveau. Und solange ich mein altes Niveau noch nicht habe, kann ich auch keine Ansprüche stellen“. Mit einer Rolle als Reservistin will sie sich beim Highlight nicht zufrieden geben. „Ich habe lange genug auf der Bank gesessen. Dazu habe ich eigentlich nicht mehr die große Lust. Wir werden sehen.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.