Schneeschipper-Ärger: 4000 Euro Geldstrafe für Aue

Zweitligist Erzgebirge Aue muss wegen des Fehlverhaltens einiger Fans eine Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Mittwoch. Beim Heimspiel der Sachsen am 16. Januar gegen Fortuna Düsseldorf (0:3) standen 40 bis 50 Anhänger auf der Tribüne eng beisammen, trugen zum Teil keine Masken und feuerten ihr Team lautstark an.

Der Verein hatte nach der Partie mitgeteilt, dass es sich bei der Personengruppe um Helfer, die das Spielfeld vom Schnee befreiten, handelte. Allerdings war nicht angekündigt, dass die Helfer auf der Tribüne so eng beisammen stehen werden, keine Masken oder den Mund-Nasen-Schutz falsch tragen würden.

Die lauten Anfeuerungsrufe waren bei der TV-Übertragung von Sky gut zu hören, viele Zuschauer wunderten sich über die Fan-Party, zumal der Inzidenzwert in Sachsen an diesem Tag bei 240 lag.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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