Rose nimmt Spieler in Schutz: “Die Jungs sind ja keine Maschinen”

Trainer Marco Rose vom kriselnden Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach hat seine Mannschaft in Schutz genommen. “Die Jungs sind ja keine Maschinen. Du trainierst Abläufe, trotzdem sind es Menschen”, sagte der 44-Jährige vor dem Freitagsspiel beim FC Augsburg (20.30 Uhr/DAZN): “Du musst dir über Erfolgserlebnisse das Vertrauen holen.”

Gladbach ist seit sieben Pflichtspielen ohne Sieg und in der Liga mittlerweile bis auf Tabellenplatz zehn abgerutscht. “Jedes Ergebnis der letzten Wochen hat natürlich in den Tagen danach immer irgendwie was mit uns gemacht”, so Rose: “Jetzt gilt es, dass wir in die Erfolgsspur zurückkommen. Auf dem Platz stehen gute Jungs, aber auch Menschen, die ein gutes Gefühl brauchen.”

Die schlechte Stimmung rund um den Klub überrascht den Trainer nicht. “Keine Ergebnisse bedeuten Unruhe, bedeuten Unzufriedenheit. Und daran müssen wir arbeiten”, sagte Rose. Sportdirektor Max Eberl meinte: “Wir wollen Spiele gewinnen, punkten. Das ist alles, was uns am Ende interessiert.”

Christoph Kramer (Kapselbandverletzung) fällt in Augsburg aus, Ramy Bensebaini (muskuläre Probleme) steht auf der Kippe. Er sei “auch eher fraglich”, sagte Rose. Der Klub gab am Donnerstag bekannt, dass der auslaufende Vertrag des Schweizer Innenverteidigers Nico Elvedi für weitere drei Jahre bis 2024 verlängert wurde. Torhüter Tobias Sippel bleibt bis 2023.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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