Mexiko-Hilfe: Bierhoff unterstützt Berufsschule

DFB-Direktor Oliver Bierhoff hat sich speziell die Unterstützung der Mexiko-Hilfe des Deutschen Fußball-Bundes auf die Fahne geschrieben. Vor der aktuellen Länderspiel-Woche besuchte der EM-Held von 1996 mit seiner Ehefrau Klara die Berufsschule CEB Laureles in Mexiko-Stadt, die im Frühjahr 2017 eröffnet wurde.

Die Familie Bierhoff hat sich finanziell am Bau und Betrieb der Schule beteiligt. Bis zu 800 Jugendliche ab 18 Jahren sollen perspektivisch in dem 723 Quadratmeter großen Gebäude unterrichtet werden.

“Es ist für uns enorm wichtig, Bildungsangebote zu fördern”, sagt Bierhoff, der Direktor Nationalmannschaften und Akademie: “Mexiko ist ein wunderbares Land mit freundlichen und fleißigen Menschen. Meine Frau und ich unterstützen auch deshalb seit Jahren die Mexiko-Hilfe.”

Seit 1986 werden im Rahmen der Mexiko-Hilfe verschiedene soziale und kulturelle Projekte unterstützt. Aktuell fördern die DFB-Stiftung Egidius Braun und das Kindermissionswerk zehn Projekte in Mexiko. 

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Dreierpack von Ronaldo: Portugal hat das EM-Ticket so gut wie sicher

Auch dank eines Dreierpacks von Superstar Cristiano Ronaldo steht die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft dicht vor der Qualifikation für die EM 2020. Ronaldo war beim 6:0 (2:0) gegen das völlig überforderte Litauen der überragende Mann auf dem Platz. Neben Ronaldo (7./Foulelfmeter, 22., 65.) waren auch der Frankfurter Bundesligaprofi Goncalo Paciencia (56.), Pizi (52.) und Bernardo Silva (63.) erfolgreich.

In der Gruppe B liegt Portugal als Tabellenzweiter weiter einen Punkt vor Serbien, das nur 3:2 (2:0) gegen Luxemburg gewann. Die Ukraine hat sich bereits qualifiziert, um das zweite Ticket streiten Titelverteidiger Portugal und die Serben. Ronaldo und Co. sind allerdings klar im Vorteil – zum Abschluss am Sonntag geht es nach Luxemburg, die Serben müssen in die Ukraine. Ihnen bliebe ansonsten der Weg über die Play-offs, die sie dank der Nations League bereits sicher erreicht haben.

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Auch England und Tschechien fahren zur EM 2020

Die englische Fußball-Nationalmannschaft hat mit einem Kantersieg in ihrem 1000. Länderspiel das Ticket für die paneuropäische EM 2020 gelöst, auch Tschechien ist dabei: Die Three Lions gewannen am Donnerstag im Londoner Wembley-Stadion gegen den überforderten Außenseiter Montenegro mit 7:0 (5:0) und sind ein Spiel vor Schluss mit nun 18 Punkten nicht mehr von der Spitze der Gruppe A zu verdrängen.

Dahinter machte auch Tschechien (15) Rang zwei und damit die vorzeitige Qualifikation durch ein 2:1 (0:0) gegen den Kosovo (11) perfekt. Kosovo hat nun keine Chance mehr auf das direkte Ticket, steht als Sieger der Gruppe D3 der Nations League aber in den Play-offs um die letzten EM-Startplätze.

England hätte gegen Montenegro bereits ein Unentschieden gereicht, die Mannschaft von Teammanager Gareth Southgate sorgte angeführt von Harry Kane aber früh für klare Verhältnisse: Der Kapitän traf dreimal (18./24./37.), zudem schossen Alex Oxlade-Chamberlain (11.), Marcus Rashford (30.) und Tammy Abraham (84.) den Sieg heraus, dazu kam ein Eigentor von Aleksandar Sofranac (66.). Borussia Dortmunds Jadon Sancho stand in der Startelf.

Das Mutterland des Fußballs nimmt damit zum 25. Mal an einem großen Turnier teil. Im 1000. Spiel war es für den Weltmeister von 1966 der 569. Sieg.

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Lippi nicht mehr Nationaltrainer Chinas

Marcello Lippi ist nicht mehr Trainer der chinesischen Fußball-Nationalmannschaft. “Mein Gehalt ist sehr hoch, und ich übernehme die volle Verantwortung. Ich trete zurück”, sagte der Italiener nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua News. Zuvor hatte China in Dubai in der Qualifikation für die WM 2022 gegen Syrien mit 1:2 (1:1) verloren.

Der chinesische Verband CFA bestätigte später die Trennung. “Es tut uns sehr leid, dass die unbefriedigenden Ergebnisse alle chinesischen Fans enttäuschen”, heißt es in einem offiziellen Statement. Lippi soll als China-Coach Berichten zufolge rund 25 Millionen Dollar im Jahr verdient haben.

Der 71-Jährige, der Italien 2006 bei der WM in Deutschland zum Titel geführt hatte, war seit Mai erneut Trainer der Chinesen. Das asiatische Team hatte er zuvor bereits von 2016 bis Anfang des Jahres 2019 betreut. Danach übernahm kurzzeitig Fabio Cannavaro, der am 28. April wieder zurücktrat.

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Lippi wohl nicht mehr Nationaltrainer Chinas

Marcello Lippi ist allem Anschein nach nicht mehr Trainer der chinesischen Fußball-Nationalmannschaft. “Mein Gehalt ist sehr hoch, und ich übernehme die volle Verantwortung. Ich trete zurück”, sagte der Italiener nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua News. Zuvor hatte China in Dubai in der Qualifikation für die WM 2022 gegen Syrien mit 1:2 (1:1) verloren.

Der chinesische Verband kommentierte Lippis Aussagen zunächst nicht. Der 71-Jährige, der Italien 2006 bei der WM in Deutschland zum Titel geführt hatte, ist seit Mai erneut Trainer der Chinesen. Das asiatische Team hatte er zuvor bereits von 2016 bis Anfang des Jahres 2019 betreut. Danach übernahm kurzzeitig Fabio Cannavaro, der am 28. April wieder zurücktrat.

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