Von Ceferin bis Cruise: Viel Prominenz beim EM-Finale

Von Aleksander Ceferin über David Beckham bis hin zu Tom Cruise: Prominenz aus Sport, Politik und Show hat es am Sonntag auf die lange Gästeliste für das EM-Finale im Londoner Wembley-Stadion zwischen England und Italien geschafft.

Während UEFA-Präsident Ceferin und FIFA-Boss Gianni Infantino ebenso wie Prinz William und Herzogin Kate quasi gesetzt sind, haben sich auch Showgrößen wie der Schauspieler Cruise und das britische Supermodel Kate Moss angekündigt. Cruise saß ebenso wie William und Kate am Nachmittag bereits beim Männer-Finale im nahen Tennis-Mekka Wimbledon auf der Tribüne.

Offizielle Gäste in Wembley waren zudem Großbritanniens Premierminister Boris Johnson, Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella und Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Die Liste der Fußball-Größen wurde von Sir Geoff Hurst angeführt, der England 1966 gegen Deutschland zum WM-Titel geschossen hatte. Mit dabei waren außerdem die Ex-Nationalspieler Beckham, Wayne Rooney und Robbie Keane sowie der italienische Trainer Fabio Capello, der von 2005 bis 2012 Englands Nationalcoach war.

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Nach Geisterspiel-Strafe: Ungarns Außenminister schießt gegen UEFA

Ungarns Außenminister Peter Szijjarto hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) hart angegriffen. Szijjarto bezeichnete den Verband auf Facebook als „erbärmliches und feiges Gremium“, nachdem die UEFA das Nationalteam am Freitag wegen diskriminierender Äußerungen seiner Fans während der EM-Gruppenphase zu drei Geisterspielen verdonnert hatte.

„Es scheint, dass die UEFA weiterhin Spitzel beschäftigt, die nichts anderes zu tun haben, nur um Berichte darüber zu schreiben, was im Publikum gesagt (oder nicht gesagt) wurde“, schrieb der Politiker weiter.

Die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer CEDB des Kontinentalverbandes hatte Ermittlungen aufgenommen, nachdem sich ungarische Fans sowohl bei den Gruppenspielen im Juni in Budapest gegen Portugal und Frankreich als auch in München gegen Deutschland homophob sowie rassistisch geäußert hatten.

Die Strafe betrifft nur Heimspiele der ungarischen Nationalmannschaft in UEFA-Wettbewerben, nicht europäische Qualifikationsspiele für die WM 2022 in Katar. Die dritte Partie ist dabei auf zweijährige Bewährung ausgesetzt. Zudem muss der ungarische Verband eine Strafe von 100.000 Euro zahlen.

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Darmstadts Manu erleidet Prellung am Wadenbein

Flügelstürmer Braydon Manu vom Fußball-Zweitligisten Darmstadt 98 hat sich im Testspiel gegen Waldhof Mannheim nicht so schwer verletzt wie zunächst befürchtet. Wie die Lilien am Sonntag mitteilten, zog sich der 24-Jährige lediglich eine Prellung am Wadenbein zu. 

Der Anfangsverdacht eines Wadenbeinbruchs bestätigte sich nicht. Manu hatte beim 2:1-Testspielerfolg der Darmstädter nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung schon wieder ausgewechselt werden müssen.

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Helmer moderiert „Dopa on Tour“

Der Fußball-Talk „Doppelpass“ bei Sport1 erweitert seine Angebotspalette, ab August gibt es den „Dopa on Tour“. Ex-Nationalspieler Thomas Helmer, der am Sonntag letztmals am Sonntag den Fußball-Talk moderierte, wird dann wieder im Einsatz sein. Nachfolger des ehemaligen Dortmund- und Bayern-Profis als Moderator des Sonntags-Doppelpass ist Florian König.

Zur Premiere des „Dopa on Tour“ begrüßt Helmer als Gäste am 11. und 12. August in Mainz und Frankfurt unter anderem Sport1-Experte Mario Basler, den früheren DFB-Mediendirektor Harald Stenger sowie Moderator und Comedian Johannes Scherer. Mit „Doppelpass on Tour“ startet die Sport1 GmbH in Kooperation mit der Event-Agentur S-Promotion Event GmbH ab kommendem Monat die neue Event-Reihe.

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Medien: U21-Europameister Jakobs vor Wechsel nach Monaco

U21-Fußball-Europameister Ismail Jakobs (21) steht laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem Wechsel vom Bundesligisten 1. FC Köln zum französischen Ligue-1-Klub AS Monaco, wo Trainer Niko Kovac und Nationalspieler Kevin Volland unter Vertrag stehen.

Die Ablösesumme für den linken Außenbahnspieler der Rheinländer soll sich auf bis zu acht Millionen Euro belaufen. Der Vertrag von Jakobs beim FC hat noch eine Laufzeit bis 30. Juni 2024.

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