Fortuna verschiebt Mitgliederversammlung auf den 12. Dezember

Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf verschiebt wegen der hohen Corona-Inzidenzwerte in der Stadt die für den 8. November geplante Mitgliederversammlung auf Samstag, 12. Dezember. Statt in der hemischen Arena wird die Versammlung in virtueller Form stattfinden. Das beschloss der Vorstand des Zweitligisten nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat.

Allen Vereinsmitgliedern werden in den kommenden Tagen Unterlagen und Zugangsdaten für die Teilnahme zugesendet.

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DFB-Pokal: 2. Runde wird am 8. November ausgelost

Die Auslosung der 2. Hauptrunde im DFB-Pokal findet am 8. November im Rahmen der ARD-Sportschau (18.30 Uhr) statt. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch bekannt. Die Veranstaltung wird aufgrund der Corona-Pandemie im Studio in Köln und nicht wie ursprünglich geplant im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund durchgeführt. Ziehungsleiter ist DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. 

In der Sendung wird zudem das Achtelfinale des Pokalwettbewerbes der Frauen ausgelost. Aufgrund der Verzögerungen rund um die Erstrundenpartie zwischen Regionalligist Schweinfurt 05 und Schalke 04, die erst am Dienstag (16.30 Uhr/Sky) stattfindet, war die Auslosung bereits verschoben worden. Die 2. Runde bei den Männern ist für den 22. und 23. Dezember geplant.

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Nächster Verletzter: Auch Selke fehlt Werder

Werder Bremen gehen die Mittelstürmer aus. Neben dem für Wochen außer Gefecht gesetzten Niclas Füllkrug muss Trainer Florian Kohfeldt im Bundesliga-Duell am Samstag bei Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr/Sky) auch auf Davie Selke verzichten. „Davie Selke befindet sich mit seinen Leistenproblemen aktuell in Behandlung in Berlin und wird auch bis Anfang kommender Woche dort bleiben“, sagte Werders Leiter Profifußball Clemens Fritz am Mittwoch.

Füllkrug fehlt sogar bis Ende November aufgrund einer Muskelverletzung in der Wade. Der 27-Jährige hat in dieser Saison vier der bisherigen sieben Werder-Tore in der Bundesliga erzielt, Selke traf bislang ein Mal. Der einzig verbliebene zentrale Stürmer im Aufgebot der Grün-Weißen ist Josh Sargent, der in dieser Bundesliga-Saison noch nicht jubeln durfte.

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Bayer will in Prag an gute Leistungen anknüpfen: „Trend geht in richtige Richtung“

Der formstarke Lucas Alario redete nicht lange drumherum – das Ziel für ihn und Bayer Leverkusen ist klar: „Gewinnen“, sagte der argentinische Stürmer im Interview bie Bayer04TV vor dem zweiten Europa-League-Gruppenspiel beim tschechischen Meister Slavia Prag am Donnerstag (21.00 Uhr/DAZN): „Für uns geht es darum, die drei Punkte einzufahren. Wir wollen ein sehr gutes Spiel abliefern.“

Wie das funktioniert, hat die Werkself in den vergangenen drei Partien bestens unter Beweis gestellt. Drei Siege feierten die Rheinländer zuletzt, darunter ein souveränes 6:2 zum Auftakt der Europa League gegen OGC Nizza am vergangenen Donnerstag, den vermeintlich stärksten Gegner der Gruppe C.

Großen Anteil an der ansteigenden Formkurve hat auch Alario. Der 28-Jährige erzielte fünf Tore in den letzten sechs Pflichtspielen, erstmals drei Spiele in Serie für Leverkusen mit mindestens einem Treffer und avancierte durch seinen Doppelpack gegen den FC Augsburg am Montag in der Bundesliga zum Matchwinner. „Ich bin zweifellos zufrieden. Das macht mich sehr glücklich“, so Alario.

Die Zuversicht auf eine erfolgreiche Fortsetzung in der tschechischen Metropole ist groß. „Der Trend geht in die richtige Richtung. Drei Siege hintereinander weg hören sich gut an. Das gibt Selbstvertrauen“, betonte Julian Baumgartlinger: „Wir brauchen Ergebnisse bei dem engen Programm. Und in Prag können wir so weitermachen. – Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Prag: Kolar – Holes, Kudela, Zima, Boril – Takacs, Stanciu – Provod, Lingr, Olayinka – Musa. – Trainer: Trpisovsky

Leverkusen: Hradecky – Dragovic, Sven Bender, Tapsoba, Sinkgraven – Baumgartlinger – Palacios, Amiri – Bailey, Alario, Diaby. – Trainer: Bosz

Schiedsrichter: William Collum (Schottland)

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FC Bayern: Trikotpanne bei Kimmich und Goretzka

Doppelte Trikotpanne beim FC Bayern: „Hulk“ Leon Goretzka sprengte beim 2:1 (1:0)-Erfolg der Münchner in der Champions League bei Lokomotive Moskau sein weißes Dress, Joshua Kimmich spielte eine Halbzeit lang mit einem andersfarbigen Sponsoren-Logo als seine Kollegen.

Bei Goretzka, der in der Coronapause erheblich an Muskelmasse zugelegt hatte, hielt das Trikot dem Torjubel in der 13. Minute nicht Stand. Bei einer Umarmung von Vorlagengeber Benjamin Pavard platzte ausgerechnet am muskulösen Oberarm des 25 Jahre alten Nationalspielers die Naht.

Kimmich lief in der ersten Hälfte mit einem schwarzen Telekom-Logo auf, während beim Rest der Mannschaft der Schriftzug orange war. Erst zur Pause behob der 25-Jährige, der später das Siegtor erzielte, den Fehler.

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