Nach Bayern-Gerüchten und Flick-Statement: Nagelsmann will nicht „Was wäre, wenn“ spielen

Trainer Julian Nagelsmann vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig hat einen Wechsel zum FC Bayern nicht klar ausgeschlossen, doch die aktuellen Spekulationen wollte er auch nicht weiter kommentieren. Wie der Coach am Sonntag sagte, gebe es „keinen neuen Stand“. Zudem wolle er sich in der aktuellen Lage nicht wichtiger machen, als er sei, so der 33-Jährige.

„Es gibt einfach nichts, von dem ich berichten kann“, so Nagelsmann vor dem Ligaspiel am Dienstag (18.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Köln: „Ich finde es total falsch, sich hinzusetzen und zu sagen: ‚Was wäre wenn‘. Ich kann mich jetzt auch nicht hier hinsetzen und sagen: ‚Ich mach jetzt morgen mit Lena Gercke Schluss‘ – weil ich noch nie mit der zusammen war.“ 

Am Samstag hatte Hansi Flick mitgeteilt, dass er um seine Vertragsauflösung nach der Saison bitten wird. Er wird als künftiger Bundestrainer gehandelt. Nagelsmann, der in Leipzig noch bis 2023 unter Vertrag steht, gilt als erster Anwärter auf die Flick-Nachfolge. Bereits in der vergangenen Woche hatte Nagelsmann betont, dass es keine Gespräche diesbezüglich gegeben habe.

Dies wiederholte er am Sonntag. „Es gibt und gab keine Gespräche und kein Angebot. Deswegen weiß ich nicht, was der Wunsch von Bayern ist“, so Nagelsmann. Ausschließen konnte der Trainer derweil, dass er um jeden Preis den Verein verlassen wird: „Dass ich keinen Krieg anfange mit meinen Vertragspartnern – das ist immer noch so.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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