Medien: Auch dritte Verhandlungsrunde zwischen Bayern und Alaba gescheitert

Die Vertragsverlängerung von Abwehrchef David Alaba (28) beim Triple-Gewinner Bayern München scheint in weitere Ferne gerückt zu sein. Wie die Sport Bild am Mittwoch berichtet, soll auch eine dritte Verhandlungsrunde am vergangenen Freitag in der Geschäftsstelle des deutschen Fußball-Rekordmeisters gescheitert sein.

Demnach bot der FC Bayern dem österreichischen Nationalspieler, dessen aktueller Vertrag am Saisonende ausläuft, einen Fünf- statt eines Vierjahresvertrages an. Beim Jahresgehalt sollen die Bayern-Bosse aber zu keinen Kompromissen bereit gewesen sein und weiterhin rund elf Millionen Euro pro Jahr plus Bonuszahlungen bieten. 

Doch nicht nur finanziell sollen sich beide Parteien noch nicht einig sein. Angeblich ist Alaba verstimmt, weil er nicht oft genug im Mittelfeld eingesetzt wurde, so wie es ihm bei der Vertragsverlängerung 2016 offenbar in Aussicht gestellt worden war.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Eine Antwort auf „Medien: Auch dritte Verhandlungsrunde zwischen Bayern und Alaba gescheitert“

  1. Soll er doch gehen wo hin er will, sehr viel Geld verdienen und auch noch bestimmen wo er spielt.
    Es entscheidet doch wohl der Trainer wo er am besten eingestzt wird und der Mannschaft dient.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.