Mainz-Trainer Beierlorzer ohne Sorgen um seinen Job – Schröder kündigt Gespräche an

Trotz des Spielerstreiks im Training und der 1:4-Klatsche gegen den VfB Stuttgart macht sich Achim Beierlorzer keine Sorgen um seinen Job als Trainer des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05. “Zu 100 Prozent” sehe er seine Zukunft bei den Rheinhessen, sagte Beierlorzer am Samstag nach der zweiten Niederlage im zweiten Saisonspiel. Sein Verhältnis zur Mannschaft beschrieb er als “absolut konstruktiv”.

Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder kündigte indes an, dass Beierlorzers Zukunft in den kommenden Tagen thematisiert werde. “Wir werden Gespräche führen, aber ergebnisoffen”, sagte er nach der Niederlage gegen Stuttgart bei Sky. Schon zuvor hatte Schröder tiefgreifende Schlussfolgerungen nach dem aufsehenerregenden Spielerstreik am vergangenen Mittwoch angedeutet. 

“Die Gesamtlage ist bedenklich”, sagte der 44-Jährige vor der Partie: “Es ist ganz wichtig, dass wir in die Analyse gehen, und dabei wird es auch um den Trainer gehen.” 

Medienberichten zufolge soll schon seit längerer Zeit eine Konflikt zwischen dem Team und Beierlorzer schwelen. Als Grund für den Trainingsstreik am Mittwoch hatte der Verein allerdings den Unmut der Mannschaft über die Aussortierung des Stürmers Adam Szalai zwei Tage zuvor angegeben.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.