Liverpool-Kapitän: „Niemand schert sich um unser Wohlergehen“

Kapitän Jordan Henderson vom FC Liverpool sieht die Fußball-Profis in England unzureichend geschützt. „Ich fürchte, dass niemand sich wirklich um das Wohlergehen der Spieler schert“, sagte der 31-Jährige vom Klub des deutschen Teammanagers Jürgen Klopp in einem Interview mit der BBC.

Trotz etwa 90 Coronafällen bei Premier-League-Spielern oder in den Betreuerteams bleibt das enge Programm über die Feiertage bestehen. Liverpool beispielsweise muss innerhalb von zwei Wochen in verschiedenen Wettbewerben zu fünf Spielen antreten. Am vergangenen Wochenende waren sechs von zehn Spielen der Eliteklasse verschoben worden.

„Fußball bedeutet uns alles, wir wollen es auf dem höchsten Niveau spielen“, sagte Henderson, und er klagte: „Derzeit ist das schwierig. Das ist es schon seit ein paar Jahren, aber durch Corona ist es noch härter und schlimmer geworden.“ Die Profis bekämen „nicht den Respekt, den sie verdienen“, und hätten niemanden, der sich unabhängig für sie einsetze.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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