Hütter verspricht: „Werden unseren Weg bis zum Schluss gehen“

Nach der erlösenden Rückkehr in die Erfolgsspur pustete Adi Hütter erst einmal tief durch. „Wir haben die Antwort gegeben. Dass wir das Spiel gewonnen haben, das ist Balsam auf die Wunden“, versicherte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 2:0 (0:0) gegen den FC Augsburg. Die turbulenten Tage nach seiner Wechselankündigung haben offenbar dennoch Spuren hinterlassen.

Hütter war zwar „rundum zufrieden“, auf den Trubel nach der Bekanntgabe seines Wechsels und der deftigen Pleite bei seinem künftigen Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach (0:4) reagierte er aber genervt. „Es gibt nichts zwischen meiner Mannschaft und mir – kein Blatt“, kündigte der 51-Jährige an: „Ich lasse mir nicht durch eine einzige Niederlage alles schlecht reden.“

Schließlich rückt die erstmalige Qualifikation für die Königsklasse näher. „Ich freue mich für den gesamten Verein, dass die Chance weiterhin lebt, einen historischen Moment in Frankfurt zu erzielen“, sagte der Österreicher. Startelf-Rückkehrer Martin Hinteregger (37.) und Andre Silva (58.) mit seinem 24. Saisontor schossen die Eintracht zumindest vorübergehend sogar auf Platz drei. 

Gegen Bayer Leverkusen will Hütter am Samstag (18.30 Uhr/Sky) einen weiteren großen Schritt gehen. „Alles wird nichts helfen, wenn du die eigenen Aufgaben nicht erledigst. Wir haben einen tollen Monat April hingelegt bis jetzt“, sagte der Eintracht-Coach und versprach: „Wir werden unseren Weg bis zum Schluss gehen.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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