Hitzlsperger stapelt tief: “Denken zuerst an den Klassenverbleib”

Vorstands-Chef Thomas Hitzlsperger vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart geht trotz einer starken Vorsaison bescheiden in die kommende Spielzeit. “Wir wollen die Art und Weise der vergangenen Saison bestätigen und denken zuallererst an den Klassenverbleib”, sagte der ehemalige Fußball-Nationalspieler im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: “Ich rufe keine verrückten Ziele aus, und wir verlieren nicht die Bodenhaftung.”

In der Saison nach dem erneuten Aufstieg zeigte der VfB immer wieder starke Leistungen und belegte am Ende den neunten Tabellenplatz.

Auch die Abgänge von Leistungsträgern wie Torwart Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Nicolas Gonzalez (AC Florenz) oder Gonzalo Castro (Vertragsende) bereiten Hitzlsperger wenig Sorgen: “Wir haben Kontinuität im Kern der Mannschaft und – das ist für den VfB ja fast schon ein Novum – im Trainer- und Funktionsteam. Man kennt sich, die Abläufe sind bekannt, jeder hat noch den gleichen Hunger auf Erfolg wie bisher. Das soll für uns ein Wettbewerbsvorteil sein.”

Erste Gedanken macht sich Hitzlsperger um seine eigene Zukunft. Sein Vertrag als Vorstandsvorsitzender endet im Oktober 2022, eine Verlängerung ist ab Herbst diesen Jahres möglich. Der 39-Jährige habe das “natürlich im Blick” und werde es “mit dem Aufsichtsrat besprechen”, es  habe bereits “positive Signale” gegeben. “Ich will nicht abwarten, sondern würde das gerne eher früher als später tun”, sagte Hitzlsperger.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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