Glasner vermeidet Aussagen zur Zukunft beim VfL Wolfsburg

Oliver Glasner grinste beim Gedanken an die „richtig heftige Party“ mit dem VfL Wolfsburg. Die erfolgreiche Champions-League-Qualifikation hatte nicht nur beim Trainer des Fußball-Bundesligisten für den Moment alle Anspannung gelöst.

Das 2:2 (2:0) am 33. Spieltag bei RB Leipzig sicherte die Teilnahme an der Königsklasse. Ob er in der kommenden Saison aber selbst gegen Real Madrid, Manchester City oder Paris St. Germain an der Seitenlinie des VfL steht, ließ Glasner weiter offen.

„Ich habe heute überhaupt keinen Kopf für meine persönliche Situation“, sagte Glasner bei Sky und verwies auf seine Vertragslaufzeit bis 2022. Zunächst sei erst einmal Party angesagt, am Dienstag beginne die Vorbereitung auf das letzte Saisonspiel: „Dann haben wir noch Zeit genug, um über mich zu sprechen.“

Glasners Verhältnis zu Jörg Schmadtke, Geschäftsführer Sport bei den Wölfen, gilt als angespannt. Glasner ist unter anderem in Frankfurt als Nachfolger von Adi Hütter im Gespräch. Das alles rückte am Sonntagabend jedoch in den Hintergrund.

„Es ist eine Riesenleistung, insbesondere von den Spielern. Ich bin so stolz, dass wir die Champions League erreicht haben. Ich denke, das hätte uns vor der Saison keiner zugetraut“, sagte Glasner.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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