Flick zum DFB: „Noch Dinge zu klären“

Nach seinem Abschied beim Fußball-Rekordmeister Bayern München hat sich Hansi Flick bezüglich einer Zukunft als Bundestrainer zuversichtlich, aber immer noch abwartend gezeigt. „Das sind gute Gespräche. Ich weiß, was ich am DFB habe“, sagte der 56-Jährige dem Sportbuzzer: „Es sind noch Dinge zu klären. Das hat nichts mit mir zu tun, das sind andere Sachen. Wenn die geklärt sind, sieht es gut aus.“

Zuletzt meldeten spanische Medien, die angeschlagenen Großklubs FC Barcelona und Real Madrid würden sich ebenfalls um Flick bemühen. „Ich habe es immer so gehandhabt, dass ich zu diesen Dingen schweige“, erklärte dieser, fügte aber an: „Ich will eine neue Sprache lernen. Weil mir das gefällt. Ich habe mit dem Spanischen schon mal angefangen. Doch das ist nicht so einfach.“

Bundestrainer Joachim Löw, dessen Assistent er acht Jahre lang war mit dem Höhepunkt des WM-Triumphs 2014, traut Flick zu, bei der Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli) „viel aus der Mannschaft“ herauszuholen, „wenn er jetzt eine gute Vorbereitung hat“.

Flick, der den FC Bayern in gut eineinhalb Jahren als Cheftrainer zu sieben Titeln geführt hat, wird München mittelfristig verlassen und „zurückkehren nach Heidelberg zur Basis. Auch wenn es mir in München sehr gut gefallen hat, meiner Frau zum Schluss auch sehr gut.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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