Flick: „Der Erfolg ist nur gemietet“

Bayern Münchens Trainer Hansi Flick will seine Rolle trotz aller Erfolge in den vergangenen Monaten nicht überbewerten. „Ich nehme mich nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass wir gut arbeiten und erfolgreich sind. Es gibt einen schönen Spruch: ‚Der Erfolg ist kein Besitz, er ist nur gemietet, und die Miete wird jeden Tag fällig'“, sagte der 55- Jährige im Bundesliga-Sonderheft von 11Freunde.

Für Spieler und Trainer gehe es vielmehr darum, „alles dafür zu tun, um Spiele zu gewinnen. Wir konzentrieren uns nicht auf unsere Außendarstellung und dass wir cool rüberkommen. Wir sind dazu da, den FC Bayern leuchten zu lassen. Wenn das passiert, stehen auch wir in der Sonne“, führte Flick weiter aus.

Dass er seit November 2019 beim deutschen Fußball-Rekordmeister als Chef tätig, daran findet der frühere Assistent von Bundestrainer Joachim Löw durchaus Gefallen: „Als Assistent muss man abwägen, was man öffentlich sagt, als Cheftrainer muss ich das nicht mehr hundert Mal überlegen, und das macht durchaus Spaß.“

Für den deutschen Fußball insgesamt wünscht sich Flick „mehr Spieler, die Lösungen im Eins-gegen-Eins in der Offensive genauso haben wie in der Defensive. Deshalb müssen wir versuchen, die besten Trainer in die Nachwuchsleistungszentren zu bekommen, deren Leidenschaft es ist, diese Spieler zu entwickeln.“

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Eine Antwort auf „Flick: „Der Erfolg ist nur gemietet““

  1. für mich hat Hans auch die WM 2014 gewonnen und nicht der Ahnungslose Löw.Als Flick danach das Team verlassen hat ging es mit der Auswahl bergab .

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