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Musiala fünftjüngster Torschütze der Bundesliga-Geschichte

Jamal Musiala von Bayern München ist seit Freitag der fünftjüngste Torschütze der Bundesliga-Geschichte. Das Nachwuchstalent des Rekordmeisters erzielte mit 17 Jahren, 6 Monaten und 23 Tagen im Heimspiel gegen Schalke 04 den Treffer zum 8:0-Endstand und verdrängte damit Christian Pulisic, der 2016 mit 17 Jahren, 6 Monaten und 30 Tage für Borussia Dortmund getroffen hatte.

Die jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte:

1. Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) am 6. Juni 2020 im Alter von 17 Jahren, 1 Monat und 3 Tagen

2. Nuri Sahin (Borussia Dortmund) am 26. November 2005 – 17 Jahre, 2 Monate und 21 Tagen

3. Julian Draxler (Schalke 04) am 1. April 2011 – 17 Jahre, 6 Monate und 12 Tage

4. Timo Werner (VfB Stuttgart) am 22. September 2013 – 17 Jahre, 6 Monate und 16 Tage

5. Jamal Musiala (Bayern München) am 18. September 2020 – 17 Jahre, 6 Monate, 23 Tage

6. Christian Pulisic (Borussia Dortmund) am 17. April 2016 – 17 Jahre, 6 Monate und 30 Tage

7. Lars Ricken (Borussia Dortmund) am 11. März 1994 – 17 Jahre, 8 Monate und 1 Tag

8. Ibrahim Tanko (Borussia Dortmund) am 1. April 1995 – 17 Jahre, 8 Monate und 7 Tage

9. Jann-Fiete Arp (Hamburger SV) am 28. Oktober 2017 – 17 Jahre, 9 Monate und 22 Tage

10. Kai Havertz (Bayer Leverkusen) am 2. April 2017 – 17 Jahre, 9 Monate und 25 Tage

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Torhüter Pollersbeck verlässt HSV und geht nach Lyon

Torhüter Julian Pollersbeck verlässt den Fußball-Zweitligisten Hamburger SV und wechselt zum früheren französischen Serienmeister Olympique Lyon. Der 26-Jährige war 2017 als U21-Europameister zum HSV gewechselt und absolvierte insgesamt 51 Pflichtspiele für die Hanseaten.

“Wir bedanken uns bei Julian Pollersbeck für den erbrachten Einsatz im Zeichen der Raute und sind davon überzeugt, dass er bei Olympique Lyon eine spannende Aufgabe vorfindet. Für die Zukunft wünschen wir Julian alles Gute, beste Gesundheit und maximalen sportlichen Erfolg”, sagte HSV-Sportvorstand Jonas Boldt.

Am Freitagabend hatte der HSV dank Torjäger Simon Terodde sein Auftaktspiel gegen Absteiger Fortuna Düsseldorf mit 2:1 (1:0) gewonnen.

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Köln ohne Zuschauer gegen Hoffenheim

Geisterspiel in Köln: Statt der erhofften 9200 Zuschauer muss Fußball-Bundesligist 1. FC Köln am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen die TSG Hoffenheim ohne Fans auskommen. Das teilte der Klub am Freitagabend mit. Zuvor hatte der Express darüber berichtet.

“Die Experten erwarten, dass die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Köln am Samstag einen Wert nahe an 35 bzw. über 35 erreicht”, sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. Laut Beschluss der Bundesländer ist 35 der Grenzwert, bis zu dem Zuschauer ins Stadion gelassen werden dürfen. Deshalb haben sich der Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, und die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, am Freitag gegen eine Teilöffnung des Stadions entschieden.

“Wir alle hätten uns gewünscht, mit Zuschauern zu spielen. Aber wir sind gut beraten, die Pandemie gemeinsam mit der Politik und der Gesellschaft zu bewältigen. Jetzt ist es am wichtigsten, dass die Fallzahlen in Köln nicht weiter steigen. Wenn wir so unseren Beitrag dazu leisten können, dann machen wir das natürlich”, sagte Wehrle.

Zum Bundesligaauftakt am Freitagabend gegen Schalke 04 musste Titelverteidiger Bayern München ebenfalls ohne Zuschauer auskommen. Die Bundesländer hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, dass die Stadionkapazitäten wieder bis zu 20 Prozent ausgeschöpft werden dürfen – allerdings nur, wenn das Infektionsgeschehen vor Ort es zulässt.

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Nürnberg bei Klauß-Debüt mit Remis

Beinahe-Absteiger 1. FC Nürnberg hat beim Trainerdebüt von Robert Klauß in der 2. Fußball-Bundesliga einen Sieg verpasst. Der neunmalige deutsche Meister, der erst in der Relegation die Klasse gehalten hatte, kam im oberpfälzisch-fränkischen Duell bei Jahn Regenburg nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.

Tim Handwerker (43.) brachte den Club vor 3011 Zuschauern in Führung, den Ausgleich erzielte Max Besuschkow (58.) per Handelfmeter nach Videobeweis.

Nürnberg war in der ersten Hälfte die aktivere Mannschaft, beim Führungstor durch Linksverteidiger Handwerker machte Alexander Meyer im Jahn-Tor aus großer Entfernung allerdings keine glückliche Figur. Regensburg-Kapitän Benedikt Gimber vergab aus kurzer Distanz die Chance zum Ausgleich (45.).

Regensburg blieb allerdings nach der Pause am Drücker, nach Handspiel von Club-Kapitän Enrico Valentini im eigenen Strafraum verwandelte Besuschkow vom Punkt.

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Dresden gewinnt Auftaktspiel der 3. Liga in Kaiserslautern

Die Pokalhelden von Dynamo Dresden sind in der 3. Fußball-Liga erfolgreich ins Projekt Wiederaufstieg gestartet. Im Duell zweier tief gefallener Traditionsklubs setzte sich die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski beim 1. FC Kaiserslautern mit 1:0 (1:0) durch.

Kapitän Sebastian Mai (18.) traf per Kopfball-Abstauber für die Sachsen, die am Montag in der ersten Runde des DFB-Pokals den Zweitligisten Hamburger SV 4:1 geschlagen hatten. Dabei musste Dynamo nach Gelb-Rot gegen den früheren Lauterer Paul Will (43.) mehr als die Hälfte der Partie in Unterzahl bestreiten. 

“Ich erwarte ein Top-Spiel für die 3. Liga. Dresden hat denselben Anspruch wie wir – eine der Topmannschaften zu sein”, hatte FCK-Trainer Boris Schommers vor der Partie gesagt.

Doch obwohl der Dresdner Kader nach dem Zweitliga-Abstieg komplett durcheinandergewürfelt wurde und zehn Zugänge in der Startelf standen, gab der Gast vor 4985 zugelassenen Zuschauern auf dem Betzenberg in der ersten Hälfte den Ton an.

In der 50. Minute verhinderte Kaiserslauterns Dominik Schad mit einer Rettungsaktion auf der Linie das zweite Gegentor. Der FCK rannte in der Folge gegen müder werdende Gäste an, agierte aber nach dem Verlust mehrerer Leistungsträger aufgrund finanzieller Zwänge wenig zwingend.

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