Dalma Maradona dreht Film über ihren Vater – Probleme ausgerechnet in Neapel

Neue Dokumentation über Diego Maradona: Dalma, älteste Tochter der vor einem Jahr verstorbenen Fußball-Legende, widmet ihrem Vater einen Film mit dem Titel „La hija de Dios“ (Die Tochter Gottes). Doch ausgerechnet in Neapel, wo Diego Maradona zwischen 1984 und 1991 spielte und das Stadion des SSC in Stadio Diego Armando Maradona umbenannt wurde, gibt es Probleme mit den Dreharbeiten. 

„Über eine lokale Produktionsgesellschaft haben wir um die notwendigen Genehmigungen für Dreharbeiten im Stadion gebeten, doch der SSC Neapel hat uns mit einem klaren Nein geantwortet. Ich konnte es nicht glauben, so haben wir es wieder versucht. Unser Antrag ist mit einer Mail aus wenigen Zeilen ohne Begründung abgelehnt worden“, sagte Dalma Maradona der Gazzetta dello Sport. 

Daraufhin hat die 34-Jährige Neapel-Präsident Aurelio De Laurentiis persönlich kontaktiert. „Er hat meine Mail gelesen, ich habe aber noch keine Antwort erhalten“, sagte Dalma Maradona. Am Dokumentarfilm will sich auch Neapels Kapitän Lorenzo Insigne beteiligen, der im Maradona-Kult aufgewachsen ist. 

Der Dokumentarfilm wird zudem unter anderem in Buenos Aires und in Riad gedreht. „Dieser Film ist eine Hommage an meinen Vater. Eine absolute Liebeserklärung. Ich spiele darin mich selbst“, sagte Dalma Maradona.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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