Bayern-Frauen können Meistersekt kalt stellen

Die Fußballerinnen von Bayern München können den Meistersekt kalt stellen. Am vorletzten Bundesliga-Spieltag siegte der Tabellenführer bei Bayer Leverkusen 4:0 (1:0) und hat mit zwei Punkten Vorsprung auf den VfL Wolfsburg und deutlich besserer Tordifferenz im Saisonfinale am 6. Juni gegen Eintracht Frankfurt sehr gute Aussichten auf den vierten Gewinn der Meisterschaft.

Der Titelverteidiger aus Wolfsburg zitterte sich bei der Eintracht in der Generalprobe für das DFB-Pokalfinale gegen die Frankfurterinnen am kommenden Sonntag zu einem 3:2 (2:0). Die Wölfinnen treten am letzten Spieltag gegen Werder Bremen an, es ist zugleich der Abschied von Erfolgstrainer Stephan Lerch.

In Leverkusen trafen die Nationalspielerinnen Lea Schüller (38./87.) und Marina Hegering (57.) sowie Viviane Asseyi (74.) für die Münchnerinnen. Rang drei und damit das Ticket zur Qualifikation für die reformierte Champions League ist der TSG Hoffenheim nach einem 4:2 (4:1) im badischen Duell gegen den SC Freiburg nur noch theoretisch zu nehmen. 

Im Kellerduell kletterte der SC Sand durch ein 2:0 (0:0) beim SV Meppen am Aufsteiger vorbei auf den rettenden zehnten Tabellenrang und hat nun einen Zähler Vorsprung. Der Abstieg von Schlusslicht MSV Duisburg (3:2 bei der SGS Essen) steht schon länger fest.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.