Augsburg abgesichert: „Verträge gelten für zweite Liga“

Der FC Augsburg fürchtet auch im Falle eines Abstiegs aus der Fußball-Bundesliga keine Spielerflucht ohne Transferentschädigungen. Jeder FCA-Profi habe „einen Vertrag für die erste und zweite Liga“, sagte Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen (Freitagsausgabe): „Jeweils mit angepassten Konditionen. Es ist schon immer so und es wird auch so bleiben.“

Der Fokus des Klubs liege aber ohnehin auf dem Klassenerhalt. „Wir haben die Qualität, das zu meistern“, sagte Reuter. Zwei Spieltage vor Saisonschluss hat Augsburg sein Schicksal in der eigenen Hand. Der Tabellen-14. (33 Punkte) liegt zwei Zähler vor dem Relegationsrang 16, den Arminia Bielefeld inne hat. Im Abstiegsduell mit dem Tabellen-15. Werder Bremen (31) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) kann der FCA den Klassenerhalt mit einem Sieg perfekt machen. Am letzten Spieltag müssen die Schwaben zum FC Bayern.

Zum Trumpf soll Trainer Markus Weinzierl werden, den Reuter vor dem vergangenen Spieltag zurück nach Augsburg holte. „In der Zusammenarbeit ist es wie früher, sehr vertraut, sehr eng“, sagte Reuter: „Er bezieht das gesamte Team mit ein, er hört sich die Meinungen an, aber am Ende trifft er die Entscheidungen über Aufstellung und Taktik.“ Das erste Spiel unter Weinzierl hatte Augsburg in der vergangenen Woche unglücklich 1:2 beim VfB Stuttgart verloren.

Foto: AFP/SID und Zulieferer +++ Mehr auf Fever Pit’ch

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