Sportwetten: BVB Favorit im DFB-Pokal gegen Gladbach

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist im DFB-Pokal-Viertelfinale am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) bei Borussia Mönchengladbach Favorit. Beim Sportwettenanbieter bwin beläuft sich die Siegquote für die Schwarz-Gelben auf 2,20, die für die Fohlen auf 3,00.

Schafft Regionalligist Rot-Weiss Essen am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) die nächste Sensation und kickt nach Vorjahresfinalist Leverkusen auch Bayern-München-Bezwinger Holstein Kiel (Quote 1,65) aus dem Wettbewerb, zahlt das Unternehmen das 5,75-Fache des Einsatzes zurück.

RB Leipzig, nach dem Aus der Bayer großer Anwärter auf den ersten Titel der Vereinsgeschichte, ist laut bwin am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD und Sky) mit einer Siegquote von 2,20 Favorit gegen den VfL Wolfsburg (Quote 3,10), der in der Bundesliga seit 666 Minuten ohne Gegentor ist.

Im Titel-Ranking hat der BVB mit einer Quote von 3,25 hinter Leipzig (2,45) die besten Chancen auf den Pott. Ein Gladbacher Pokalsieg ist mit einer Quote von 5,00 notiert. Werder Bremen liegt mit einer Quote 9,00 knapp vor Wolfsburg (10,00).

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Italien: “Prophet” Gosens beflügelt Atalanta

Die italienischen Medien haben Fußball-Nationalspieler Robin Gosens nach seinem achten Saisontreffer als “perfekten Propheten” (Gazzetta dello Sport) beim Erstligisten Atalanta Bergamo gepriesen. Der 26-Jährige traf beim 2:0 (1:0)-Sieg am Sonntag bei Sampdoria Genua mit einem Volleyschuss zum Endstand. Gosens nähert sich mit Atalanta der erneuten Champions-League-Qualifikation.

“Atalanta vergisst mit Gosens den K.o. gegen Real Madrid. Der Verteidiger erzielt sein achtes Saisontor, er ist pünktlich und effizient wie immer”, schrieb der Corriere dello Sport.

“Gosens beflügelt Atalanta. Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Real reagiert Atalanta mit einem Sieg, der die Wandlungsfähigkeit der Truppe von Trainer Gian Piero Gasperini unterstreicht”, schrieb Il Messaggero.

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“Jetzt zählt nur Werder” – Rashica hat Transfer abgehakt

Auch nach zwei für ihn ergebnislosen Transferperioden liegt bei Stürmer Milot Rashica der Fokus weiterhin voll auf Fußball-Bundesligist Werder Bremen. “Das ist nicht nur so dahingesagt, denn ich habe dem Verein viel zu verdanken. Ich bin mir bewusst, dass ich wieder dauerhaft an meine alte Leistung anknüpfen muss”, sagte der Kosovare dem SID.

Er habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, so der 24-Jährige weiter, dass er den nächsten Schritt gehen wolle, der Verein habe das auch jederzeit gewusst. Aber: “Dass dann kein Transfer zustande kam, ist längst abgehakt und darf im Moment auch keine Rolle mehr spielen.” Sein Vertrag an der Weser läuft noch bis 2022.

Rashica warnte vor dem Viertelfinalspiel der Hanseaten im DFB-Pokal am Dienstag (18.30 Uhr/Sport1 und Sky) bei Jahn Regensburg vor den Qualitäten des Zweitligisten: “Auf dem Papier sind wir natürlich der Favorit, aber wir werden keinesfalls den Fehler machen, die Regensburger zu unterschätzen.”

Wegen Knieproblemen und einer Oberschenkelverletzung hatte der Angreifer in der Bundesliga-Hinrunde neun von 17 Begegnungen verpasst. Seit Mitte Januar kommt er beim Bundesliga-Zwölften wieder regelmäßig zum Einsatz.

Werder-Trainer Florian Kohfeldt hatte sich nach dem 2:1-Sieg der Norddeutschen am vergangenen Freitag gegen Eintracht Frankfurt voll des Lobes über die aktuelle Verfassung von Rashica geäußert. “Milot war überragend und richtig gut. Chapeau, was er an Dribblings und Sprints hatte, wie er Räume für die anderen freigemacht hat und wie er gegen den Ball gearbeitet hat”, hatte der Coach betont.      

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Frankreich: Rennes-Trainer Stephan erklärt Rücktritt

Trainer Julien Stephan vom französischen Fußball-Erstligisten Stade Rennes hat am Montag seinen Rücktritt erklärt. Der 40-Jährige war seit Dezember 2018 in Rennes tätig gewesen. Damals war er jüngster Coach in der Ligue 1.

Am vergangenen Freitag hatte Stade zu Hause gegen OGC Nizza 1:2 verloren und belegt mit 38 Punkten den neunten Tabellenplatz. Als Interimstrainer amtiert der bisherige Assistent Philippe Bizeul.

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Klopp kämpferisch vor Duell mit Tuchel: “Viele Leute haben uns abgeschrieben”

Teammanager Jürgen Klopp vom englischen Fußball-Meister FC Liverpool geht nach der überstandenen Ergebniskrise kämpferisch ins Rennen um die Champions-League-Qualifikation. “Viele Leute haben uns abgeschrieben. Das ist in Ordnung”, sagte der 53-Jährige nach dem 2:0 (0:0)-Sieg am Sonntag beim Schlusslicht Sheffield United: “Bei allen Problemen, die wir hatten, sind wir immer noch in Schlagdistanz zu den spannenden Tabellenplätzen.”

Durch den ersten Sieg nach vier Premier-League-Niederlagen in Folge rückten die Reds wieder nahe an die Top vier. Mit 43 Punkten liegt Liverpool auf Rang sechs, hat aber nur zwei Zähler Rückstand auf den Vierten West Ham United.

Dazwischen steht der FC Chelsea um Chefcoach Thomas Tuchel, der einen Punkt mehr als Klopp hat. Am kommenden Donnerstag (21.15 Uhr/Sky) kommt es zum Duell der deutschen Fußballlehrer, die beide zwingend die Königsklasse erreichen wollen.

“Wir spielen am Donnerstag gegen Chelsea”, sagte Klopp, “da müssen wir es wieder zeigen. Wir müssen Spiele gewinnen, das wissen wir. Ohne Resultate kommst du nicht in die Champions League.” 

Für das Spitzenspiel gegen die Blues ist Klopp optimistisch hinsichtlich einer Rückkehr von Stürmer Diogo Jota, Defensiv-Allrounder Fabinho und Stammtorwart Alisson Becker.

Letzterer hatte nach dem Tod seines Vaters in Sheffield ausgesetzt, Fabinho war nach Muskelverletzung gerade erst wieder ins Training eingestiegen.

Klopp sei er “ziemlich sicher”, dass das Duo eine Option für Donnerstag sein könne. Jota fehlte indessen nach überstandener Knieverletzung kurzfristig. 

Der Portugiese sei mit der Mannschaft zum Auswärtsspiel gereist, musste dann aber passen, weil er “über Nacht krank geworden sei”, so Klopp. Ob Jota gegen Chelsea dabei sein kann, wird sich in den folgenden Tagen zeigen. “Ich denke, dass er zur Verfügung stehen wird, aber ich weiß es nicht”, sagte Klopp.

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